Ausgewähltes Thema: Einen grundlegenden Webserver mit dem Raspberry Pi aufsetzen

Willkommen! Heute widmen wir uns vollständig dem Aufbau eines einfachen, zuverlässigen Webservers mit dem Raspberry Pi – ideal zum Lernen, Experimentieren und für kleine Projekte zu Hause. Lies mit, stelle Fragen und abonniere, wenn du mehr Raspberry-Pi-Webwissen willst!

Warum ein Raspberry Pi als Webserver?

Ein Raspberry Pi verbraucht nur wenige Watt, läuft leise ohne Lüfter und macht die unsichtbaren Webserver-Prinzipien greifbar. Du lernst, wie Anfragen eintreffen, Antworten entstehen und Inhalte sauber ausgeliefert werden.

Vorbereitung: Hardware und Netzwerk

Raspberry Pi 3B+ oder neuer, zuverlässiges Netzteil, microSD-Karte ab 16 GB, Ethernet-Kabel für stabile Verbindung. Optional: Gehäuse mit Kühlung, um Dauerbetrieb und Lastspitzen entspannt zu meistern.

Vorbereitung: Hardware und Netzwerk

Nutze LAN, wenn möglich, um Latenzen zu reduzieren. Vergib eine statische IP oder reserviere per DHCP. Notiere Router-Zugangsdaten, falls Portweiterleitungen oder DNS-Konfigurationen später nötig werden.

Webserver-Software wählen und installieren

Installiere mit apt install apache2. Apache eignet sich hervorragend für klassische Setups und bietet Module, .htaccess und breite Dokumentation. Für Einsteiger ist die Lernkurve flach und die Community riesig.

Webserver-Software wählen und installieren

Installiere mit apt install nginx. Nginx glänzt beim Ausliefern statischer Dateien und als Reverse Proxy. Seine Konfiguration ist deklarativ, schnell und besonders effizient auf ressourcenschwacher Hardware.

Webserver-Software wählen und installieren

Wähle eine Option, starte den Dienst, und prüfe mit curl oder dem Browser die Standardseite. Beobachte systemctl status und Logs, um Fehler früh zu erkennen und Konfigurationen gezielt nachzuschärfen.
Bei Apache liegt die Standardwurzel in /var/www/html, bei Nginx häufig ähnlich. Erstelle ein Projektverzeichnis, setze Eigentümer auf www-data und achte auf saubere Rechte für sichere, reproduzierbare Deployments.
Lege eine minimalistische index.html mit Titel, Text und Bild an. Teste im Browser die IP oder den Hostnamen. Halte Inhalte leicht, damit du Leistung und Ladezeiten realistisch beurteilen kannst.
Wenn du extern erreichbar sein willst, richte im Router Portweiterleitung ein und nutze eine dynamische DNS-Domain. Dokumentiere Schritte, teste aus dem Mobilnetz und prüfe, ob Caching dich nicht verwirrt.
HTTPS leicht gemacht
Nutze Let's Encrypt mit Certbot, um kostenfreie TLS-Zertifikate einzurichten. Automatische Erneuerung verhindert Ausfälle. Achte auf sichere Ciphers, HSTS und saubere Redirects von HTTP auf HTTPS.
Leistung im Blick behalten
Aktiviere Gzip oder Brotli, setze Caching-Header und minimiere Assets. Überwache mit top, htop oder Grafana Dashboards. Kleine Optimierungen machen auf dem Pi sofort spürbare Unterschiede.
Backups und Community-Fragen
Automatisiere Backups mit rsync oder borg, teste die Wiederherstellung regelmäßig und protokolliere Änderungen. Teile deine Erfahrungen in den Kommentaren und abonniere, um unsere nächste Pi-Anleitung nicht zu verpassen.
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